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<pre>Der VfL kommt in der Tabelle einfach nicht voran und hängt immer noch im Mittelfeld der Liga fest. Zuletzt trotzte die Elf von Gertjan Verbeek dem Spitzenreiter VfB Stuttgart aber immerhin ein verdientes 1:1-Unentschieden ab.  <p> Drei der letzten vier Auswärtsspiele konnten die Schwaben für sich entscheiden und haben gute Gründe, das Topspiel des 2Spieltages mit ganz breiter Brust anzugehen.  <p>  Nur einmal – beim 0:2 gegen Dynamo Dresden, der bislang einzigen Saison-Niederlage – blieben die Hannoveraner in dieser Spielzeit ohne einen eigenen Treffer. Gegen Karlsruhe soll endlich auch hinten wieder die „Null“ stehen. <p> Zehn der insgesamt 17 Punkte holten die Hamburger auswärts, nur sieben zu Hause. <p>  Dabei schien insbesondere das vor zehn Tagen erlittene 1:2 am Millerntor wie die Faust aufs Auge zum bisherigen Saisonverlauf zu passen; gegen den damaligen Träger der roten Laterne wurde schließlich erst in der allerletzten Spielminute der K.-o.-Schlag kassiert.  </pre>


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<pre>Wir Wettfreunde erwarten einen besseren HSV als zum Saisonstart gegen Kiel. Zwar war gegen die „Störche“ trotz 0:3 nicht alles schlecht — anfangs boten die Hamburger eine gute Leistung — aber letztlich war es in Summe doch zu wenig.  <p> Diese Abgänge sollen durch die Offensivkräfte Dominick Drexler (Midtjylland), Louis Schaub (Rapid Wien) und Niklas Hauptmann (Dynamo Dresden) sowie die Abwehrspieler Rafael Czichos (Kiel), Benno Schmitz (RB Leipzig) und Lasse Sobiech (St. Pauli) wettgemacht werden.  <p>  Der letzte Auswärtserfolg – 2:1 beim FC St. Pauli – liegt schließlich bereits fünf Monate zurück. Seitdem gab es für die Erzgebirgler vier Unentschieden und drei Niederlagen. Beim jüngsten Sieg gegen Karlsruhe blieb die zweitschwächste Defensive der Liga zum sechsten Mal in dieser Saison ohne ein Gegentor. <p> Denn während die Duisburger scheinbar hilflos dem Abstieg in die dritte Liga entgegentaumeln, haben sich die Magdeburger seit der Winterpause nicht mehr wie ein künftiger Absteiger präsentiert. <p>  Letztlich gab es aber doch noch einen klaren Sieg — und diesen sogar ohne Gegentor. „Wir haben das Spiel kontrolliert und haben letztlich auch die Tore gemacht. Wir können zufrieden sein“, so Bielefeld-Coach Jeff Saibene.  </pre> 


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<pre> #DÃ¦hli: "Ich freue mich auf die Aufgabe beim #fcsp und möchte mit meinen Qualitäten helfen, das Ziel Klassenerhalt zu erreichen." #fcsp pic.twitter.com/Bjcnjlll4c  <p> Der FC Heidenheim erhält am 2Spieltag die Chance, sich mit einem Sieg gegen Jahn Regensburg wieder näher an die Aufstiegsränge heranzuschieben.  <p>  Immerhin hätte schon eine weitere Niederlage zur Folge, dass der gute Eindruck des vergangenen Monats als gründlich entwertet betrachtet werden muss — schließlich mangelt es nicht an Beispielen, wie schnell eine Entzauberung in der Liga vonstattengehen kann. <p>  Denn während sich die Erzgebirgler mit einem Erfolg zumindest vorerst ins gesicherte Tabellenmittelfeld absetzen könnten, benötigen die Duisburger unbedingt einen Dreier, um den Anschluss an die Nichtabstiegsplätze nicht endgültig zu verlieren. <p>  für einen erfolgreichen Auftritt am 1Spieltag spricht allerdings der Blick auf die Heimtabelle.  </pre>


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<pre> Während Absteiger Hannover 96 erwartungsgemäß um die Aufstiegsplätze mitkämpft, hat sich der FC Heidenheim durchaus überraschend in den oberen Tabellenregionen festgesetzt. Im direkten Duell wollen beide Teams nun ihre aktuellen Aufstiegschancen mit einem weiteren Sieg festigen.  <p> In den letzten fünf Spielen erzielten die Dynamos insgesamt 14 Treffer. Allerdings sind die Dresdner auch immer wieder für den einen oder anderen Gegentreffer gut, wie das jüngste Spiel in Stuttgart zeigte. Gegen Heidenheim will die SGD nun auch die eigene Heimbilanz weiter aufpolieren.   <p> HSV-Coach Christian Titz ist deshalb (wieder einmal) ins Kreuzfeuer der Kritik geraten. Mit dem 2:1-Erfolg bei den „Lilien“ scheint dieses Thema vorerst einmal vom Tisch zu sein. <p>  Wettquoten, Tipp & Prognose für Erzgebirge Aue – Arminia Bielefeld âž” Bundesliga, Samstag, 27.10.2018 um 13:00 Uhr  <p> Das zweite Jahr eines Aufsteigers ist immer das schwerste. Diese alte Fußball-Weisheit bekam in der vergangenen Saison auch Dynamo Dresden zu spüren.  </pre>


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<pre> Vor allem kann sich der Traditionsclub in der aktuellen Spielzeit auf seine Heimstärke verlassen. Bisher musste Dresden vor heimischer Kulisse erst eine Pleite (0:3 gegen Aue) hinnehmen und gehört damit zu den heimstärksten Teams der Liga.  <p> Besonders bitte war daran, dass es sich dabei um einen direkten Keller-Konkurrenten gehandelt hat. Auch Magdeburg ist ein solcher – und dennoch reichte es für Duisburg am Mittwoch abermals zu keinem vollen Erfolg.  <p>  Die stabile Defensive ist weiterhin die große Stärke des jungen Düsseldorfer Teams. Mit ihren 14 Gegentoren in den bisherigen 15 Auftritten gehören sie zu den abwehrstärksten Mannschaften der gesamten Liga. Dafür ist die aktuelle Erfolgsbilanz der Offensive weiter ausbaufähig. <p>  Die Würzburger Kickers und der SV Sandhausen spielen in dieser Saison erstmals in der gleichen Liga. Im Hinspiel im Dezember in Sandhausen trennten sich die beiden abwehrstarken Teams mit einem 0:0.  <p> Der Deutsch-Marrokaner, der im Laufe dieser Saison bereits zehn Mal für die Hamburger erfolgreich war, sitzt am Freitag eine Gelbsperre ab. für ihn wird wohl Bremen Leihgabe Lennart Thy in die Startelf rücken.  </pre>


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